[{"content":" \u0026#10094; \u0026#10095; Kurzbeschreibung Gruppenaufnahme eines Ausflugs des Gemeinderats im Jahr 1956. Die Aufnahme zeigt Ratsmitglieder und Begleitpersonen vor einem Gasthaus oder Ausflugslokal. In der mittleren Reihe stehen unter anderem Friedrich Eckhardt sowie seine Frau Barbara Eckhardt.\nFakten 35 Männer und Frauen vor einem Ausflugslokal oder Gasthaus Beschriftung Rückseite: „Ausflug Gemeinderat 1956“ Mittlere Reihe, von links zweite Person: Friedrich Eckhardt Mittlere Reihe, von links dritte Person: Barbara Eckhardt (Ehefrau) Kleidung: überwiegend formelle Alltags- bzw. Sonntagskleidung der 1950er Jahre Kontext und Einordnung Das Foto dokumentiert kommunalgeschichtliche Akteure in ihrer Funktionsträgerschaft. Besonders relevant ist die Identifizierbarkeit einzelner Personen, hier konkret bislang Friedrich Eckhardt als Gemeinderatsmitglied.\nDie Anwesenheit von Ehepartnern zeigt, dass solche Ausflüge offenbar als gesellschaftliche Ereignisse verstanden wurden, nicht ausschließlich als dienstliche Termine.\nOffene Fragen Vor welcher Lokalität wurde das Foto aufgenommen Welche weiteren Personen können identifiziert werden MetadatenFRAG-2026-03-01-0004 · 1956 Inventar FRAG-2026-03-01-0004 Datierung 1956 Personen Friedrich Eckhardt, Barbara Eckhardt Quelle Archiv Fam. Eckhardt Rechte/Lizenz Unbekannt Stand 2026-03-01 📩 Hinweise willkommen: Kontakt\n","date":"2026-03-01T00:00:00Z","image":"/fragmente/gemeinderatausflug-1956/FRAG-2026-03-01-0004_web.webp","permalink":"/fragmente/gemeinderatausflug-1956/","title":"Ausflug Gemeinderat 1956"},{"content":" \u0026#10094; \u0026#10095; Kurzbeschreibung Großformatiges Gruppenbild mit 22 Männern und Frauen. Stilistische Merkmale deuten auf eine Entstehung im frühen 20. Jahrhundert hin. Mehrere Fakten sprechen für eine Kombinationsfotografie (Fotomontage).\nFakten Das Foto zeigt eine größere Personengruppe in formeller Kleidung. Die Männer tragen dunkle Anzüge mit Weste, teils mit Schnurrbart oder Vollbart.\nDie Frauen sitzen in der vorderen Reihe und tragen hochgeschlossene, dunkle Kleider mit langen Ärmeln. Der Kulissen-Hintergrund zeigt einen repräsentativen Saal.\nAuffällig sind:\nUnterschiedliche Proportionen einzelner Köpfe Teilweise voneinander abweichende Schärfegrade Fehlende natürliche Interaktion zwischen den Blickrichtungen Gemalte Saalkulisse und teilweise Stuhlbeine Diese Merkmale sprechen für eine mögliche Kombinationsfotografie, bei der Einzelporträts nachträglich zu einem Gruppenbild zusammengefügt wurden. Solche Verfahren waren um 1900 technisch verbreitet.\nRückseite: Aufkleber \u0026ldquo;Schäfer \u0026amp; Adelhelm, Photographische Kunstanstalt, Mittlere Bleiche 23, Mainz\u0026rdquo; sowie klein \u0026ldquo;Herzog, Mainz\u0026rdquo;\nKontext und Einordnung Die Kleidung und Bartformen der Männer sowie die Schnittführung der Damenkleider sprechen für einen Zeitraum zwischen etwa 1895 und 1915.\nGanz rechts im Bild ist Georg Unkelhäußer, Bürgermeister von Budenheim.\nFotomontagen bzw. sogenannte Kombinationsfotografien waren bereits im späten 19. Jahrhundert verbreitet. Dabei wurden Personen einzeln aufgenommen und anschließend zu einem repräsentativen Gruppenbild arrangiert. Diese Technik kam insbesondere bei größeren Gesellschaftsereignissen zum Einsatz oder wenn nicht alle Beteiligten gleichzeitig anwesend sein konnten.\nEs ist daher möglich, dass das Bild nicht einen realen gemeinsamen Moment dokumentiert, sondern eine nachträglich arrangierte Darstellung zeigt.\nOffene Fragen Zu welchem Anlass wurde die Fotografie erstellt, Gemeinderat? Genaue Datierung MetadatenFRAG-2026-02-26-0001 · ca. 1895–1915 (stilistische Einordnung) Inventar FRAG-2026-02-26-0001 Datierung ca. 1895–1915 (stilistische Einordnung) Personen Georg Unkelhäußer Quelle Archiv Fam. Eckhardt Rechte/Lizenz Unbekannt Stand 2026-02-26 📩 Hinweise willkommen: Kontakt\n","date":"2026-02-26T00:00:00Z","image":"/fragmente/frag-2026-02-26-0001/FRAG-2026-02-26-0001_web.webp","permalink":"/fragmente/frag-2026-02-26-0001/","title":"Fotomontage Gruppenbild Saalkulisse"},{"content":" \u0026#10094; \u0026#10095; Pfarrer Hohenadel im Kirchgarten der Budenheimer Pankratiuskirche (1950er) Kurzbeschreibung Das historische Schwarzweißfoto zeigt Pfarrer Peter Hohenadel, der von 1933 bis 1961 die katholische Gemeinde in Budenheim leitete, mit einer Gruppe von Kindern im Kirchgarten der Budenheimer Pankratiuskirche.\nSichtbare Hinweise im Bild Pfarrer Hohenadel steht im Zentrum der Gruppe, begleitet von Mädchen, die in zwei Reihen aufgestellt sind. Im Anschluss folgt die Gemeinde. Die Mädchen tragen weiße Kleider und Haarschmuck, was für die Erste Kommunion typisch ist, während keine Jungen auf dem Bild zu erkennen sind. Ihre festliche Kleidung und die Accessoires verweisen auf eine religiöse Feier. Der Aufnahmeort ist der Kirchgarten der Budenheimer Pankratiuskirche: Die niedrige Mauer und die Vegetation im Vordergrund entsprechen dem Kirchhof, und im Hintergrund ist deutlich die Fassade des Gasthauses „Zum Goldenen Ritter“ an der Hauptstraße zu sehen. Die Mode der Kleidung und die Architektur lassen auf die 1950er oder frühen 1960er Jahre schließen. Pfarrer Hohenadel war in dieser Zeit in Budenheim tätig, was die zeitliche Einordnung stützt. Einordnung Die Budenheimer Pankratiuskirche wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts erbaut und am 3. September 1747 geweiht. Der angrenzende Kirchgarten diente der Gemeinde als Ort für Prozessionen, Gruppenfotos und kirchliche Feste. Auf dem vorliegenden Foto posieren Pfarrer Hohenadel und die Kirchengemeinde vor dieser historischen Kulisse; im Hintergrund ist das Gasthaus „Zum Goldenen Ritter“ zu sehen – ein traditionsreiches Wirtshaus an der Budenheimer Hauptstraße. Da Hohenadel in den 1950er und frühen 1960er Jahren Pfarrer in Budenheim war, lässt sich das Foto in diesen Zeitraum einordnen.\nOffene Fragen In welchem Jahr fand diese Feier genau statt? Handelte es sich um eine Kommunionfeier? Lässt sich dies über Kirchenbücher, Pfarrchroniken oder persönliche Erinnerungen genauer ermitteln? Sind weitere Fotos dieser Kommunionsgruppe vorhanden, zum Beispiel Aufnahmen aus dem Inneren der Kirche oder von der Prozession durch den Ort? Welche Kommunionkinder können identifiziert werden? Eventuell existieren in Familienalben ähnliche Aufnahmen, die bei der Namenszuordnung helfen könnten. Quellen Maria Viviani:„40 Jahre Dreifaltigkeitskirche“.\r↩\rMetadatenFRAG-2026-02-23-0006 · 1950 bis 1960 · Kirchgarten der Pankratiuskirche, Budenheim – Gasthaus ‚Zum Goldenen Ritter‘ im Hintergrund · Erste hl. Kommunion ca. 1950/60 Inventar FRAG-2026-02-23-0006 Status Erste hl. Kommunion ca. 1950/60 Ort Kirchgarten der Pankratiuskirche, Budenheim – Gasthaus ‚Zum Goldenen Ritter‘ im Hintergrund Datierung 1950 bis 1960 Anlass Erste Heilige Kommunion Personen Pfarrer Hohenadel, Kommunionkinder (nicht identifiziert) Quelle Winfried Eckhardt Rechte/Lizenz Unbekannt Stand 2026-02-23 📩 Hinweise willkommen: Kontakt\n","date":"2026-02-23T19:22:00Z","image":"/fragmente/pankratius-hohenadel-kommunion-1950/k_pankratius_ehkommunion_19xx_01_full.jpg","permalink":"/fragmente/pankratius-hohenadel-kommunion-1950/","title":"Erste hl. Kommunion mit Pfarrer Hohenadel (ca. 1950er)"},{"content":" \u0026#10094; \u0026#10095; Offizielle Festkarte zum nationalen Gesangswettstreit in Budenheim (1911) Kurzbeschreibung Eine kunstvoll gestaltete Festkarte kündigt den großen nationalen Gesangswettstreit in Budenheim an, der vom 15. bis 17. Juli 1911 stattfand. Im Zentrum ist Schloss Waldthausen dargestellt. Darüber und daneben sind vier Porträts der beteiligten Persönlichkeiten zu sehen: der Protektor Regierungsrat Krug von Nidda, Dirigent M. Geisendörfer, Präsident Schmitt und Bürgermeister Unkelhäuser.\nSichtbare Hinweise im Bild Oben links: Porträt des Protektors mit der Beschriftung „Reg.-Rat Krug v. Nidda“. Oben zweite von links: Porträt des Dirigenten M. Geisendörfer. Oben zweite rechts: Porträt des Präsidenten Schmitt. Oben rechts: Porträt des Bürgermeisters Unkelhäuser. Im Zentrum: großformatige Illustration mit Schloss und Festhalle, flankiert von Fahnen und dekorativen Jugendstilelementen, sowie der Beschriftung „Großer nationaler Gesangswettstreit Budenheim 15.–17. Juli 1911“. Das Plakat erwähnt das Protektorat des Regierungsrats Krug von Nidda aus Mainz. Einordnung Die Festkarte dokumentiert den Aufwand, mit dem der nationale Gesangswettstreit 1911 beworben wurde. Solche Wettstreite waren im frühen 20. Jahrhundert populär und wurden von verschiedenen Orten ausgerichtet. Sie lockten Chöre aus dem ganzen Land an und wurden durch kunstvoll gestaltete Postkarten und Festkarten begleitet. Ein Beispiel ist die Ansichtskarte zum nationalen Gesangswettstreit in Attendorn im Juni 1913, die im Jugendstil eine Harfenspielerin, Pokale und eine Panoramaansicht der Stadt zeigt. Budenheim reiht sich mit seinem Gesangswettstreit in diese Tradition ein. Als Protektor fungierte Regierungsrat Krug von Nidda, ein Mitglied eines hessischen Adelsgeschlechts; Dirigent des Wettstreits war M. Geisendörfer, Präsident war Schmitt und Bürgermeister Unkelhäuser repräsentierte die Gemeinde.\nQuellen Benedikt Finger:„Nationaler Gesangswettstreit 1913 – Attendorn“\r, abgerufen am 23.02.2026.\r↩\rWikipedia:„Krug von Nidda – Hessisches Adelsgeschlecht“\r, abgerufen am 23.02.2026.\r↩\rMetadatenFRAG-2026-02-23-0005 · 1911 · Budenheim · Datierung 1911 Inventar FRAG-2026-02-23-0005 Status Datierung 1911 Ort Budenheim Datierung 1911 Anlass Nationaler Gesangswettstreit, Festkarte Personen Reg.-Rat Krug von Nidda (Protektor), M. Geisendörfer (Dirigent), Schmitt (Präsident), Unkelhäuser (Bürgermeister) Quelle Privatsammlung Rechte/Lizenz Unbekannt / Rechteinhaber unbekannt Stand 2026-02-23 📩 Hinweise willkommen: Kontakt\n","date":"2026-02-23T15:00:00Z","image":"/fragmente/nationaler-gesangswettstreit-1911/nationaler-gesangswettstreit-1911.jpg","permalink":"/fragmente/nationaler-gesangswettstreit-1911/","title":"Festkarte zum nationalen Gesangswettstreit (1911)"},{"content":" \u0026#10094; \u0026#10095; Blick vom Lenneberg auf Ort und Rhein, um 1900 Kurzbeschreibung Die kolorierte Ansichtskarte zeigt den Blick vom Lennebergwald über Budenheim und den Rhein. Im Vordergrund sind Obstfelder und Gärten zu erkennen, im Ortskern erhebt sich die barocke St.-Pankratius-Kirche. Rechts im Bild ragen zwei hohe Schornsteine über die Bebauung hinaus.\nSichtbare Hinweise im Bild Panorama: Die Aufnahme wurde von einer Anhöhe des Lennebergwaldes gemacht und eröffnet einen weiten Blick über Budenheim. Links ist das breite Rheintal zu erkennen, rechts zieht sich der Ortskern über die Ebene. St.-Pankratius‑Kirche: In der Mitte erhebt sich die barocke Saalkirche mit ihrem Dachreiter. Die Kirche wurde zwischen 1734 und 1747 errichtet und gilt als barocker Saalbau mit zwei Emporen. Schornsteine: Rechts im Bild ragen zwei hohe Schornsteine und industrielle Gebäude auf. Sie könnten zu den Ziegelbrennereien gehören, die um die Jahrhundertwende in Budenheim betrieben wurden. Obstfelder: Im Vordergrund verlaufen geometrisch angelegte Felder mit Baumreihen – vermutlich Streuobstwiesen oder kleine Obstplantagen, wie sie für das alte Budenheim typisch waren. Beschriftung: Unterhalb des Bildes ist der Aufdruck „Gruss aus Budenheim a. Rhein“ zu lesen, darüber ergänzt eine persönliche Widmung die Karte. Einordnung Der Lenneberg ist mit 176,8 Metern die höchste Erhebung Budenheims. Im Jahr 1880 wurde auf der „Schönen Aussicht“ ein Aussichtsturm errichtet, der von Adam Allendorf initiiert wurde. Von dort bot sich Besuchern ein spektakulärer Blick über das Rheintal und das Dorf. Das vorliegende Foto nutzt diese Perspektive: Es zeigt Budenheim noch als ländlich geprägten Ort mit Streuobstwiesen und wenigen Fabriken. Mittelpunkt des Dorfes ist die barocke St.-Pankratius‑Kirche.\nDie beiden Schornsteine im rechten Bildteil werfen interessante Fragen auf. Laut dem „Hof- und Staatshandbuch des Großherzogtums Hessen“ von 1841 gab es in Budenheim bereits fünf Ziegeleie. Diese Brickyards benötigten hohe Ringöfen und Schornsteine zur Ziegelproduktion, weshalb sie als wahrscheinliche Quelle für die sichtbaren Rauchfahnen gelten. Die Chemische Fabrik Budenheim wurde erst 1908 gegründet, und die Blechwarenfabrik Jakob Berg (heute Bericap) entstand 1926; beide wären für diese frühe Ansicht noch nicht in Betrieb gewesen. Die Ansichtskarte dürfte daher zwischen den späten 1890er Jahren und dem Beginn des 20. Jahrhunderts entstanden sein.\nOffene Fragen Zu welcher der Budenheimer Ziegeleien gehören die beiden hohen Schornsteine genau? Handelt es sich um den Betrieb der Familie Gottron oder um eine andere Ziegelhütte? Welche Obstsorten wurden in den sichtbaren Streuobstwiesen angebaut, und wann verschwanden diese Felder zugunsten von Wohnbebauung? Existieren Vergleichsaufnahmen aus späterer Zeit in ähnlicher Perspektive, um den Wandel der Landschaft zu dokumentieren? Wer verfasste die handschriftliche Widmung auf der Karte, und an wen war sie gerichtet? Quellen regionalgeschichte.net:„Chemische Fabrik Budenheim“\r, abgerufen am 23.02.2026.\r↩\rregionalgeschichte.net:„Der Lennebergturm in Budenheim“\r, abgerufen am 23.02.2026.\r↩\rGroßherzogtum Hessen:„Hof- und Staatshandbuch des Großherzogtums Hessen“, 1841.\r↩\rPrivatsammlung:„Ansichtskarte um 1900“.\r↩\r📩 Weitere Informationen zur genauen Datierung, zu den abgebildeten Ziegelbrennereien oder zu den Obstfeldern sind gerne gesehen.\nMetadatenFRAG-2026-02-23-0004 · um 1900 · Lennebergwald, Budenheim · Datierung um 1900, Ansicht vom Lenneberg Inventar FRAG-2026-02-23-0004 Status Datierung um 1900, Ansicht vom Lenneberg Ort Lennebergwald, Budenheim Datierung um 1900 Anlass Ansichtskarte Quelle Postkarte aus privater Sammlung Rechte/Lizenz Unbekannt/Rechteinhaber unbekannt Stand 2026-02-23 📩 Hinweise willkommen: Kontakt\n","date":"2026-02-23T14:00:00Z","image":"/fragmente/lenneberg-ausblick-um1900/lenneberg-ausblick-um1900.jpg","permalink":"/fragmente/lenneberg-ausblick-um1900/","title":"Ausblick vom Lenneberg (um 1900)"},{"content":"Die Aufnahme zeigt eine Gruppe von Kindern und eine Lehrerin vor dem alten Schulgebäude an der Mainzer Straße in Budenheim. In einem Fenster ist ein Mann erkennbar. Die Zeitzeugin Barbara \u0026ldquo;Betty\u0026rdquo; Eckhardt (geb. Unkelhäußer) hat bestätigt, dass sie selbst links außen in der mittleren Reihe mit weißer Schleife zu sehen ist und dass die Aufnahme vor der Budenheimer Schule entstanden ist.\n\u0026#10094; \u0026#10095; Historisches Gruppenfoto einer Schulklasse 1920/21 mit zahlreichen Kindern und einem Lehrer Kurzbeschreibung Das Gruppenfoto zeigt rund fünfzig Kinder und mehrere Lehrkräfte, die in mehreren Reihen vor dem zweigeschossigen Schulhaus an der Mainzer Straße posieren. Die Jahresangabe „1920–21“ ist am unteren Bildrand vermerkt. In der oberen linken Ecke ist zusätzlich eine verkleinerte Gesamtansicht des Schulgebäudes eingefügt.\nLinks außen in der mittleren Reihe steht Barbara „Betty“ Eckhardt, geb. Unkelhäußer, die als Zeitzeugin ihre Identität und den Aufnahmeort bestätigt hat.\nSichtbare Hinweise im Bild Kinder und Lehrer – Etwa fünf Dutzend Schüler unterschiedlichen Alters stehend oder sitzend. Im Hintergrund ist in einem Fenster ein Lehrer in dunklem Anzug zu sehen, evtl der Schulleiter. Links etwa mittig sind zwei Lehrerinnen zu sehen.\nGebäude – Die Gruppe sitzt vor der Fassade des alten Schulhauses an der Mainzer Straße in Budenheim. Die auf dem Gruppenfoto sichtbare Mauer mit zwei Fenstern und einem Portal gehört zu diesem Schulgebäude. In der oberen linken Ecke ist eine verkleinerte Gesamtansicht des Hauses eingefügt: zu erkennen sind das Satteldach, der Giebel und mehrere Fenster.\nIdentifizierte Schülerin – Links außen in der mittleren Reihe steht ein Mädchen mit einer weißen Schleife im Haar und weißen Schulterbedeckung. Dabei handelt es sich um Barbara \u0026ldquo;Betty\u0026rdquo; Eckhardt (geb. Unkelhäußer), die als etwa elfjährige Zeitzeugin auf dem Foto zu sehen ist. Sie hat bestätigt, dass die Aufnahme vor dem Budenheimer Schulgebäude entstand.\nKleidung der Kinder – Die Mädchen tragen Kleider oder Röcke, Jungen lange oder knielange Hosen mit Hosenträgern; dazu werden weiße Hemden und dunkle Jacken getragen. Die überwiegend dunkle Kleidung entspricht dem Erscheinungsbild vieler zeitgenössischer Schulaufnahmen aus den frühen 1920er Jahren. Weiße Kniestrümpfe und große Haarschleifen („Propeller“) ergänzen die Ensembles mancher Kinder.\nEinordnung Die Fotografie ist zeitlich durch die Angabe „1920 – 21“ eingrenzbar. 1920 wurde mit dem Reichsschulgrundgesetz die vierjährige gemeinsame Grundschule eingeführt. In der Praxis bestanden jedoch vielerorts weiterhin gemischte Klassen und große Jahrgangsverbände.\nTypische Klassenfotos jener Jahre zeigen große Gruppen von Kindern unterschiedlicher Altersstufen, oft zusammen mit ihrem Lehrer. Die Kinderkleidung war in dieser Zeit durch knielange Kleider und Röcke für Mädchen sowie kurze oder lange Hosen für Jungen geprägt Farben waren meist dunkel, und neue Kleidung war selten; oft wurden Kleidungsstücke innerhalb der Familie weitergegeben oder umgearbeitet. Große Haarschleifen („Propeller“) für Mädchen waren gängig.\nDas hier gezeigte Foto stammt aus der Sammlung der Budenheimer Familie Unkelhäußer. Mittlerweile konnte der Aufnahmeort identifiziert werden: Das Gruppenbild wurde vor der alten Schule an der Mainzer Straße in Budenheim aufgenommen. Die ehemals achtklassige Volksschule verfügte über ein zweigeschossiges Gebäude, das auf dem Foto zu erkennen ist. Die Klasse wirkt ungewöhnlich groß, was auf das ländliche Einzugsgebiet und die Klassenstärken der frühen 1920er Jahre hinweist. Barbara \u0026ldquo;Betty\u0026rdquo; Eckhardt (geb. Unkelhäußer) bestätigte als Zeitzeugin, dass sie als Schülerin auf dem Bild zu sehen ist und dass die Aufnahme in Budenheim entstand.\nOffene Fragen Wer waren die Lehrkräfte auf dem Foto? Gibt es weitere identifizierte Schülerinnen oder Schüler? Quellen „Alltag in der Schule – Volksschule und Grundschule in der Weimarer Republik“\r, abgerufen am 2026-02-23.\r↩\r„Die Kleidung der Kinder in der Weimarer Republik“\r, abgerufen am 2026-02-23.\r↩\rMetadatenFRAG-2026-02-23-0003 · 1920/21 · Budenheim – Alte Schule an der Mainzer Straße · Teilidentifiziert Inventar FRAG-2026-02-23-0003 Status Teilidentifiziert Ort Budenheim – Alte Schule an der Mainzer Straße Datierung 1920/21 Anlass Gruppenfoto einer Schulklasse Personen Barbara „Betty“ Eckhardt, geb. Unkelhäußer (mittlere Reihe links außen), Kinder und Lehrkräfte (nicht identifiziert) Quelle Sammlung Peter Unkelhäußer; mündliche Quelle: Barbara Eckhardt (geb. Unkelhäußer) Rechte/Lizenz Unbekannt Stand 2026-02-23 📩 Hinweise willkommen: Kontakt\n","date":"2026-02-23T13:10:00Z","image":"/fragmente/schulklasse-1920-21/schulklasse-1920-21.jpg","permalink":"/fragmente/schulklasse-1920-21/","title":"Schulklasse 1920/21"},{"content":" \u0026#10094; \u0026#10095; Innenansichten der Pankratius‑Kirche (2002) Kurzbeschreibung Nach der Zeit als Werkstatt für einen Steinmetz zeigte sich der Innenraum der alten St.-Pankratius‑Kirche im Jahr 2002 verblasst, aber voller Geschichte. Die drei Fotos dieses Fragments nehmen uns mit in den stillen Kirchenraum: Wir blicken auf den Altarbereich mit seiner Patina, auf die kunstvoll geschnitzte Kanzel und auf die Empore mit ihrer offenen Holzkonstruktion, wo einst die historische Orgel stand. Durch den Staub vergangener Jahre blitzt immer noch der Charme des barocken Baus hervor.\nSichtbare Hinweise im Bild Altarraum: Das erste Foto zeigt den Altarbereich leer und renovierungsbedürftig. Rechts ragt eine offensichtlich gut erhaltene Empore in den Raum, links sind Farbreste einer alten Bemalung erkennbar. Am Rand stehen Schautafeln. Kanzel: Auf der zweiten Aufnahme ist die geschnitzte Kanzel zu sehen. Der hölzerne Baldachin und der geschwungene Kanzelkorb wirken fast unversehrt. An der Wand hängen Informationsplakate. Empore: Das dritte Foto zeigt die Emporenanlage mit zwei Etagen. In der Mitte befand sich früher die Orgel, um deren Rückkehr man sich bemühte. Darunter führt eine Treppe weiter hinauf in den Turm. An vielen Stellen sind Spuren von Steinstaub zu sehen, ein Hinweis auf die frühere Werkstatt. Einordnung Die Aufnahmen entstanden 2002, kurz nachdem der Pachtvertrag mit dem Steinmetz zum Jahresende 2001 gekündigt worden war. Mitglieder des Fördervereins und viele Helferinnen und Helfer reinigten den Innenraum, sanierten die Sakristei bis zum Dach und pflegten den Kirchgarten. Am 12. Mai 2002, dem Tag des Heiligen Pankratius, konnte erstmals wieder ein festlicher Gottesdienst gefeiert werden. Die Fotos zeigen den Zustand in dieser Übergangszeit: Die barocke Saalkirche mit ihren zwei Emporen. In den Jahren danach wurde die Kirche schrittweise restauriert; 2008 beispielsweise wurden die Fenster erneuert und 2009–2010 der Altarraum und das Kirchenschiff nach der alten Bemalung von 1923 renoviert. Die historische Kohlhaas‑Orgel, die 1989 ins Diözesanmuseum Mainz verbracht worden war, sollte später wieder zurückkehren.\nOffene Fragen Welche weiteren Geschichten ranken sich um die Nutzungszeit der Kirche als Steinmetz‑Werkstatt? MetadatenFRAG-2026-02-23-0002 · 2002 · St.-Pankratius‑Kirche, Budenheim · Datierung 2002, Innenansichten nach Werkstattnutzung Inventar FRAG-2026-02-23-0002 Status Datierung 2002, Innenansichten nach Werkstattnutzung Ort St.-Pankratius‑Kirche, Budenheim Datierung 2002 Anlass Dokumentation des Zustands nach Ende der Steinmetz‑Werkstatt Quelle Privataufnahmen (2002) Rechte/Lizenz Unbekannt Stand 2026-02-23 📩 Hinweise willkommen: Kontakt\n","date":"2026-02-23T13:00:00Z","image":"/fragmente/innenansichten-pankratius-kirche-2002/altarraum-2002.jpg","permalink":"/fragmente/innenansichten-pankratius-kirche-2002/","title":"Innenansichten der Pankratius‑Kirche (2002)"},{"content":" \u0026#10094; \u0026#10095; Totalansicht – ein Raddampfer passiert das Rheinufer, dahinter erhebt sich die St.-Pankratius‑Kirche. Kurzbeschreibung Die kolorierte Ansichtskarte zeigt einen Raddampfer, der auf dem Rhein entlangfährt. Auf dem geräumigen Deck stehen zahlreiche Passagiere; über dem Vorder- und Achterdeck wehen Flaggen. Im Hintergrund erstreckt sich das Rheinufer des Ortes Budenheim mit einer lockeren Häuserzeile und der dominanten Silhouette der katholischen St.-Pankratius‑Kirche. Der Blick dürfte vom gegenüberliegenden Ufer im Bereich von Walluf aufgenommen worden sein. Ein heute nicht mehr existierender Saalähnlicher Bau fällt rechts der Kirche auf. Außerdem kleinere Hütten und ein Gebäude mit hohen Schornstein direkt am Rheinufer, Standort der heutigen Chemischen Fabrik.\nSichtbare Hinweise im Bild Schriftzug: Die Aufschrift „Budenheim a. Rhein, Totalansicht“ verweist auf eine Gesamtansicht des Dorfes. Schiffstyp: Es handelt sich um einen seitlichen Raddampfer mit zwei hohen Schornsteinen und Schaufelrädern; solche Schiffe prägten die Rheinschifffahrt im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Passagiere: Viele Personen stehen dicht gedrängt an der Reling, doch einzelne Personen lassen sich nicht identifizieren. Kleidung und Hüte deuten auf die Mode um 1900 hin. Kirchturm: Der schlanke Turm der St.-Pankratius‑Kirche erhebt sich über die anderen Gebäude. Die Kirche wurde im 18. Jahrhundert erbaut und 1747 geweiht, was die zeitliche Einordnung des Bildes erleichtert. Landschaft: Die Uferbefestigung, die ländliche Bebauung und das bewaldete Hinterland spiegeln den dörflichen Charakter Budenheims um die Jahrhundertwende wider. Einordnung Die Ansichtskarte stammt vermutlich aus der Zeit um 1900. Dies legen der Schiffstyp sowie die Kleidung der Fahrgäste nahe. Zu dieser Zeit fuhren Raddampfer regelmäßig auf dem Rhein und beförderten Fahrgäste zwischen den Orten am Strom. Der Blick richtet sich von der gegenüberliegenden Rheinseite (vermutlich aus Walluf) auf Budenheim. Die St.-Pankratius‑Kirche, ein Saalbau mit Rundbogenfenstern, wurde 1734–1747 erbaut und ist seit über 200 Jahren das Wahrzeichen des Orte. Neben der Kirche sind mehrere Bauernhäuser und Fachwerkbauten erkennbar, was auf den ländlichen Charakter Budenheims zu Beginn des 20. Jahrhunderts hinweist.\nOffene Fragen Um welches Schiff handelt es sich genau? Gibt es Hinweise auf den Namen oder die Reederei des Raddampfers? Wann wurde die Ansichtskarte erstmals verlegt oder versendet? Lässt sich ein genaueres Datum aus Poststempeln oder Verlagsangaben erschließen? Sind auf dem Foto Gebäude oder Geländemerkmale zu erkennen, die bei der Datierung weiterhelfen (z. B. Bauphasen der Kirche oder neu hinzugekommene Häuser)? Wer nahm das Foto auf, und existieren weitere Aufnahmen aus der gleichen Serie? 📩 Hinweise willkommen: Wenn Sie Informationen zur Datierung der Aufnahme, zur Schifffahrt auf dem Rhein oder zur Identifikation des abgebildeten Raddampfers haben, freuen wir uns über eine Nachricht.\nMetadatenFRAG-2026-02-23-0001 · um 1900 · Budenheim am Rhein (Blick von Walluf) · Datierung um 1900, Postkartenansicht Inventar FRAG-2026-02-23-0001 Status Datierung um 1900, Postkartenansicht Ort Budenheim am Rhein (Blick von Walluf) Datierung um 1900 Anlass Gesamtansicht des Ortes Personen Passagiere auf dem Raddampfer (nicht identifiziert) Quelle Postkarte aus der Sammlung Peter Unkelhäußer Rechte/Lizenz Unbekannt / Rechteinhaber unbekannt Stand 2026-02-23 📩 Hinweise willkommen: Kontakt\n","date":"2026-02-23T12:00:00Z","image":"/fragmente/totalansicht-raddampfer-1900/ak_budenheim_peter01_full.jpg","permalink":"/fragmente/totalansicht-raddampfer-1900/","title":"Raddampfer mit Totalansicht (um 1900)"},{"content":" \u0026#10094; \u0026#10095; Gruppenaufnahme vor dem Tanzsaal „Zum Goldenen Ritter“ Kurzbeschreibung Die Aufnahme zeigt eine größere Gruppe vor dem Tanzsaal „Zum Goldenen Ritter“ in Budenheim (Baujahr 1908). Der genaue Anlass ist nicht überliefert. Mehrere Indizien sprechen für eine kulturelle Veranstaltung (möglicherweise Aufführung/Laienspiel) mit musikalischer Begleitung.\nSichtbare Hinweise im Bild Trachtenelemente (u. a. Lederhosen/Dirndl) – vermutlich Kostümierung. Blasinstrumente (u. a. Tuba, Posaune, Waldhorn) – Hinweis auf Musikverein/Bläsergruppe. Eine Mappe/Requisite mit „§§“-Symbolen – mögliches Motiv „Gericht/Amtsstube“ (Volksstück/Schwank). Zwei Personen tragen Uniformen; die genaue Zuordnung ist unklar. Mehrere Mädchen in weißen Kleidern mit Haarschleifen – mögliches Element einer Tanz- oder Chordarbietung. Einordnung Stil, Frisuren und Kleidung sprechen für eine Entstehung im mittleren 20. Jahrhundert, vermutlich in den 1930er Jahren (Schätzung). Die Kombination aus Instrumenten, Kostümen und Requisiten passt gut zu einem Vereinsabend, einem Heimatabend oder einer Theateraufführung im Saal.\nOffene Fragen Wer sind die abgebildeten Personen? Welche Vereine (Musikverein, Feuerwehr, Theatergruppe) waren beteiligt? Was ist der konkrete Anlass (Aufführungstitel / Jubiläum / Fest)? 📩 Hinweise willkommen: Zur genauen Datierung, zum Anlass oder zur Identifizierung einzelner Personen liegen bislang keine gesicherten Informationen vor. Hinweise sind willkommen.\nMetadatenFRAG-2026-02-23-0007 · vermutlich 1930er Jahre (Schätzung) · Budenheim, Zum Goldenen Ritter · Anlass und Datierung ungesichert Inventar FRAG-2026-02-23-0007 Status Anlass und Datierung ungesichert Ort Budenheim, Zum Goldenen Ritter Datierung vermutlich 1930er Jahre (Schätzung) Anlass vermutlich Aufführung/Vereinsabend Quelle Privatbestand (unbestätigt) Rechte/Lizenz Unbekannt / Rechteinhaber unbekannt Stand 2026-02-23 📩 Hinweise willkommen: Kontakt\n","date":"2026-02-23T00:00:00Z","image":"/fragmente/goldener-ritter-tanzsaal-auffuehrung/vormsaal_full.jpg","permalink":"/fragmente/goldener-ritter-tanzsaal-auffuehrung/","title":"Vereins- und Bühnenleben im Goldenen Ritter"},{"content":"Budenheimer Blütenfest Einleitung Budenheim war bis in die 1960er Jahre für Obstbau und Blütenpracht bekannt. Aus dieser Tradition heraus entwickelte sich das Budenheimer Blütenfest, das bis heute zur Zeit der Obstbaumblüte gefeiert wird.\nIm Mittelpunkt steht die Wahl der Blütenkönigin, die gemeinsam mit zwei Blütenprinzessinnen ein Jahr lang die Gemeinde als sogenanntes Blütenkönigshaus repräsentiert. Das Fest verbindet landwirtschaftliche Geschichte, Vereinsleben und Gemeindepartnerschaften und ist heute ein fester Bestandteil der Budenheimer Identität.\nDie Anfänge (1937–1955) Am 25. April 1937 veranstaltete der Verkehrsverein Budenheim das erste Blütenfest. Auch 1938 und 1939 wurde gefeiert, bevor der Zweite Weltkrieg die Tradition unterbrach. Am 30. April 1950 wurde das Fest wieder aufgenommen. 1\rEine entscheidende Neuerung folgte 1955: Im Rahmen eines Festabends wurde erstmals eine Blütenkönigin gewählt – die 17‑jährige Christa Becker 2\r. Mit dieser Wahl erhielt das Fest seine bis heute prägende Form.\nAusbau zur festen Tradition (1955–1997) Seit 1955 findet das Blütenfest traditionell am letzten Aprilwochenende statt. Die Blütenkönigin und zwei Blütenprinzessinnen bilden das sogenannte „Blütenhaus“. Sie vertreten Budenheim bei Veranstaltungen in der Region sowie in Partnergemeinden.\nEin wichtiger Bestandteil ist der Austausch mit Wiesmoor. Delegationen besuchen sich gegenseitig zu den jeweiligen Blütenfesten 3\r.\nIn den 1990er Jahren kam es zu organisatorischen Schwierigkeiten und einer mehrjährigen Unterbrechung. Seit 1998 wird das Fest wieder regelmäßig durchgeführt 4\r.\nNeuzeit und Gegenwart Heute umfasst das Blütenfest typischerweise:\neinen Blütenfestabend mit Wahl der Majestäten einen Familiennachmittag mit Beteiligung der Vereine musikalische Auftaktveranstaltungen Die Wahl erfolgt durch Publikumsentscheidung.\nWährend der COVID‑19‑Pandemie mussten die Feste 2020 und 2021 ausfallen. Das amtierende Blütenhaus blieb im Amt und repräsentierte Budenheim weiterhin 2\r. Seitdem wird das Fest wieder regulär gefeiert.\nBedeutung für Budenheim Das Blütenfest erfüllt mehrere Funktionen:\nErinnerung an die landwirtschaftliche Vergangenheit Stärkung des Vereinslebens Pflege der Gemeindepartnerschaften Repräsentation Budenheims nach außen Die Wahl der Blütenkönigin steht symbolisch für die Blütezeit der Obstgärten und für bürgerschaftliches Engagement.\nFazit Das Budenheimer Blütenfest blickt auf eine fast 90‑jährige Geschichte zurück. Von den ersten Festen 1937 über die Einführung der Blütenkönigin 1955 bis zur Wiederbelebung 1998 zeigt sich eine bemerkenswerte Kontinuität. Es verbindet historische Wurzeln mit gelebter Gegenwart und ist damit ein zentrales Element der Budenheimer Tradition.\nQuellen 75. Jahrgang / Nr. 16:„Heimat-Zeitung Nr. 16, 20. April 2023“\r, abgerufen am 24.02.2026.\r↩\r„Anna I. ist Budenheimer Blütenkönigin | Allgemeine Zeitung“\r, abgerufen am 24.02.2026.\r↩\r„Mein Wiesmoor – Das Stadtmagazin (Ausgabe 30, 2020)“\r, abgerufen am 24.02.2026.\r↩\r„Chronik der Gemeinde Budenheim“\r, abgerufen am 24.02.2026.\r↩\r","date":"2026-02-22T00:00:00Z","permalink":"/traditionen/bluetenfest/","title":"Blütenfest"},{"content":"Im Rahmen des Budenheimer Blütenfests wird seit 1955 jährlich eine Blütenkönigin und Prinzessinnen gewählt. Das sogenannte „Blütenkönigshaus“ repräsentiert die Gemeinde für die Dauer eines Jahres bei öffentlichen Veranstaltungen und festlichen Anlässen.\nDie Wahl ist Teil des örtlichen Brauchtums und über Jahrzehnte hinweg, mit einzelnen Unterbrechnungen, fester Bestandteil des Gemeindelebens.\nDie folgende Übersicht dokumentiert die bekannten Jahrgänge anhand vorliegender Bildquellen.\nChronologie 1955 (v.lo.n.ru.) Blütenprinzessin Meta Beckhaus, Blütenprinzessin Ilse Berninger, Blütenprinzessin Hildegard Nolden, Blütenkönigin \u0026#34;Christa I.\u0026#34; Christa Becker (sitzend)\r1956 (v.lo.n.ru.) Blütenprinzessin Marianne Volk, Blütenprinzessin Ursula Mann, Blütenprinzessin Elisabeth Berg, Blütenkönigin \u0026#34;Gisela I.\u0026#34; Gisela Beck (sitzend)\r1957 (v.lo.n.ru.) Blütenprinzessin Inge Schöffel, Blütenprinzessin Heidi Helfrich, Blütenkönigin \u0026#34;Irmgard I.\u0026#34; Irmgard Dieterle (sitzend)\r1958 (v.lo.n.ru.) Blütenprinzessin Elisabeth Reinhold, Blütenprinzessin Ingrid Lumb, Blütenprinzessin Elfriede Schröder, Blütenkönigin \u0026#34;Elli I.\u0026#34; Elli Racky (sitzend)\r1959 (v.lo.n.ru.) Blütenprinzessin Renate Dodot, Blütenprinzessin Hildegard Hammer, Blütenkönigin \u0026#34;Hannelore I.\u0026#34; Hannelore Kissel (sitzend)\r1960 (v.lo.n.ru.) Blütenprinzessin Hildegard Krohn, Blütenprinzessin Roswitha Hassemer, Blütenkönigin \u0026#34;Sieglinde I.\u0026#34; Sieglinde Krohn (sitzend)\r1961 (v.lo.n.ru.) Blütenprinzessin Elke Welsch, Blütenprinzessin Rosemarie Rölver, Blütenprinzessin Gerdi Kost, Blütenkönigin \u0026#34;Monika I.\u0026#34; Monika Conradi (sitzend)\r1962 (v.lo.n.ru.) Blütenprinzessin Elfriede Dieterle, Blütenprinzessin Gerlinde Dreßler, Blütenkönigin \u0026#34;Waltraud I.\u0026#34; Waltraud Winter (sitzend)\r1963 (v.lo.n.ru.) Blütenprinzessin Brunhilde Fröhlich, Blütenprinzessin Gertraude Hell, Blütenprinzessin Christa Mannchen, Blütenkönigin \u0026#34;Mechthild I.\u0026#34; Mechthild Berg (sitzend)\r1964 (v.lo.n.ru.) Blütenprinzessin Ingrid Secker, Blütenprinzessin Marianne Bolenz, Blütenkönigin \u0026#34;Elisabeth I.\u0026#34; Elisabeth Mann (sitzend)\r1965 (v.lo.n.ru.) Blütenprinzessin Marina Schäfer, Blütenprinzessin Ursula Unger, Blütenkönigin \u0026#34;Monika II.\u0026#34; Monika Schandelmaier (sitzend)\r1966 (v.lo.n.ru.) Blütenprinzessin Anita Häußer, Blütenprinzessin Waltraud Berg, Blütenkönigin \u0026#34;Evelyn I.\u0026#34; Evelyn Berger (sitzend)\r1967 (v.lo.n.ru.) Blütenprinzessin Ilona Hinkel, Blütenprinzessin Marga Mähler, Blütenkönigin \u0026#34;Renate I.\u0026#34; Renate Grund (sitzend)\r1968 (v.lo.n.ru.) Blütenprinzessin Hannelore Ehscheidt, Blütenprinzessin Gerda Bungert, Blütenprinzessin Ingeborg Flommersfeld, Blütenkönigin \u0026#34;Irene I.\u0026#34; Irene Daut (sitzend)\r1969 (v.lo.n.ru.) Blütenprinzessin Alida Bouras, Blütenprinzessin Roswitha Laufersweiler, Blütenkönigin \u0026#34;Ortrud I.\u0026#34; Ortrud Stumpf (sitzend)\r1970 (v.lo.n.ru.) Blütenprinzessin Gerda Bungert, Blütenprinzessin Roswitha Mann, Blütenprinzessin Renate Veit, Blütenkönigin \u0026#34;Evelyn II.\u0026#34; Evelyn Müller (sitzend)\r1971 (v.lo.n.ru.) Blütenprinzessin Gerlinde Jung, Blütenprinzessin Angelika Unger, Blütenkönigin \u0026#34;Ada I.\u0026#34; Ada Schmitt (sitzend)\r1972 (v.lo.n.ru.) Blütenprinzessin Monika Meller, Blütenprinzessin Monika Reitz, Blütenkönigin \u0026#34;Ingrid I.\u0026#34; Ingrid Richter (sitzend)\r1973 (v.l.n.r.) Blütenprinzessin Christel Berg, Blütenkönigin \u0026#34;Susanne I.\u0026#34; Susanne Kleine, Blütenprinzessin Silvia Marquardt\r1974 (v.l.n.r.) Blütenprinzessin Elke Lukey, Blütenkönigin \u0026#34;Bettina I.\u0026#34; Bettina Quanz (sitzend), Blütenprinzessin Bianca Ludwig\r1975 (v.l.n.r.) Blütenprinzessin Bärbel Scholles, Blütenkönigin \u0026#34;Hildegard I.\u0026#34; Hildegard Berg (sitzend), Blütenprinzessin Cornelia Kraemer\r1976 (v.l.n.r.) Blütenprinzessin Monika Fries, Blütenkönigin \u0026#34;Renate II.\u0026#34; Renate Fries, Blütenprinzessin Marie-Ena Wolf\r1977 (v.l.n.r.) Blütenprinzessin Karoline Kolyszko, Blütenkönigin \u0026#34; Daniela I.\u0026#34; Daniele Krämer (sitzend), Blütenprinzessin Jutta Beck\r1978 (v.l.n.r.) Blütenprinzessin Marion Butterfaß, Blütenkönigin \u0026#34; Simone I.\u0026#34; Simone Schmitt (sitzend), Blütenprinzessin Sybille Bühring\r1979 (v.l.n.r.) Blütenprinzessin Bärbel Mühlstädt, Blütenkönigin \u0026#34; Pia I.\u0026#34; Pia Wald, Blütenprinzessin Bettina Schürmann\r1980 (v.l.n.r.) Blütenprinzessin Antje Quilitzsch, Blütenkönigin \u0026#34;Angelika I.\u0026#34; Angelika Birkholz, Blütenprinzessin Martina Dorn\r1981 (v.l.n.r.) Blütenprinzessin Ursula Knoth, Blütenkönigin \u0026#34;Maria I.\u0026#34; Maria Schmitt, Blütenprinzessin Carmen Riedel\r1982 (v.l.n.r.) Blütenprinzessin Anette Boll, Blütenkönigin \u0026#34;Judith I.\u0026#34; Judith Krämer (mitte), Blütenprinzessin Daniele Bitz\r1983 (v.l.n.r.) Blütenprinzessin Elke Plappert, Blütenkönigin \u0026#34;Beate I.\u0026#34; Beate Plappert (sitzend), Blütenprinzessin MArion Klettenhofer\r1984 (v.l.n.r.) Blütenprinzessin Heike Jürgensen, Blütenkönigin \u0026#34;Sandra I.\u0026#34; Sandra Schell (mitte), Blütenprinzessin Sonja Walter\r1992\r1999 (v.l.n.r.) Blütenprinzessin Sabrina Eckert, Blütenkönigin \u0026#34;Vanessa I.\u0026#34; Vanesse Pastore (mitte), Blütenprinzessin Yvonne Friedrich\r2000 (v.l.n.r.) Blütenprinzessin Daniela Kraft, Blütenkönigin \u0026#34;Angela I.\u0026#34; Angela Friedrich (mitte), Blütenprinzessin Esther Mangold\r2001 (v.l.n.r.) Blütenprinzessin Denis Hofmann, Blütenkönigin \u0026#34;Kerstin I.\u0026#34; Kerstin Heinrich (mitte), Blütenprinzessin Vera Martens\r2002 (v.l.n.r.) Blütenprinzessin Nicole Liebscher, Blütenkönigin Maike Malmquist (mitte), Blütenprinzessin Stefanie Stilgenbauer\r2003 Prinzessin Corinna Bernhardt, Königin Stefanie Scharf und Prinzessin Alisa Teßnow\r2004 Blütenprinzessin Elena Riedel, Blütenkönigin Kerstin Kremer und Blütenprinzessin Bianca Riedel\r2005 Blütenprinzessin Esther, Blütenkönigin \u0026#34;Sabrina\u0026#34;, Blütenprinzessin Lisa\r2006 Karin, Annika und Caroline.\r","date":"2026-02-22T00:00:00Z","permalink":"/traditionen/bluetenkoenigshaus/","title":"Blütenkönigshäuser"},{"content":" \u0026#10094; \u0026#10095; Ansichtskarte „Rotkäppchen“ Kurzbeschreibung Die schwarz-weiße Ansichtskarte zeigt ein mehrgeschossiges Haus zwischen hohen Bäumen. Davor liegt ein großer, unbefestigter Platz, auf dem zwei Autos parken. Links führt eine Straße am Waldrand entlang.\nSichtbare Hinweise im Bild Autos – Das rechte Fahrzeug hat die runde Heckform eines VW Käfer, das linke ist eine Limousine. Beides spricht für eine Aufnahme aus den 1950er oder 1960er Jahren. Schilder – Am Haus und an Pfosten vor dem Platz hängen Schilder, die auf der Karte nicht lesbar sind. Stempel – Oben links ist der Abdruck eines runden Stempels zu erkennen. Einordnung In der alten Galerie trug das Bild nur den Titel „Ansichtskarte Rotkaeppchen“. Lage und Vorplatz sprechen für ein Ausflugslokal am Waldrand. Ob es in Budenheim oder im Lennebergwald lag, ist nicht geklärt.\nOffene Fragen Was war das „Rotkäppchen“, und wo stand es? Gibt es das Gebäude heute noch? Was steht auf den Schildern und im Stempel? MetadatenFRAG-2026-02-20-0002 · vermutlich 1950er/1960er Jahre (Autos) · unbekannt, vermutlich Budenheim oder Lennebergwald · Anlass und Datierung ungesichert Inventar FRAG-2026-02-20-0002 Status Anlass und Datierung ungesichert Ort unbekannt, vermutlich Budenheim oder Lennebergwald Datierung vermutlich 1950er/1960er Jahre (Autos) Anlass Ansichtskarte Quelle Galerie der früheren budenheim.info (Rubrik „Unsortierte Bilder“) Rechte/Lizenz Unbekannt Stand 2026-02-20 📩 Hinweise willkommen: Kontakt\n","date":"2026-02-20T00:00:00Z","image":"/fragmente/ansichtskarte-rotkaeppchen/ansichtskarte_rotkaeppchen.jpg","permalink":"/fragmente/ansichtskarte-rotkaeppchen/","title":"Ansichtskarte „Rotkäppchen“"},{"content":" \u0026#10094; \u0026#10095; Ansichtskarte „Budenheim a. Rhein“ mit dem Gasthaus „Zum goldenen Ritter“ Kurzbeschreibung Die schwarz-weiße Ansichtskarte ist zweigeteilt. Das große Bild links zeigt Budenheim von einer erhöhten Stelle aus: Über Bäume hinweg geht der Blick auf die Dächer des Ortes, einen Kirchturm und mehrere Schornsteine, dahinter der Rhein und die Höhenzüge am anderen Ufer. Unten links steht „Budenheim a. Rhein“.\nRechts unten ist ein zweites Bild eingesetzt: das Gasthaus „Zum goldenen Ritter“, ein zweigeschossiges Eckhaus mit Schriftzug über dem Erdgeschoss.\nSichtbare Hinweise im Bild Beschriftung – „Budenheim a. Rhein“ im Hauptbild, „Gasthaus zum goldenen Ritter“ unter dem eingesetzten Bild. Schornsteine – Rechts im Ortsbild ragen hohe Schornsteine auf, vermutlich im Bereich der Chemischen Fabrik am Rheinufer. Gasthaus – Satteldach, Schriftband an der Fassade, rechts ein niedrigerer Anbau mit großen Fenstern. Einordnung In der alten Galerie hieß das Bild nur „Ansichtskarte Ritter“. Der Goldene Ritter gilt als ältestes Gasthaus Budenheims; zum Vereins- und Bühnenleben dort gibt es ein eigenes Fragment .\nOffene Fragen Wann ist die Karte entstanden? Gibt es einen Poststempel oder einen Verlagsvermerk auf der Rückseite? Von welchem Standort aus wurde das Ortsbild aufgenommen? MetadatenFRAG-2026-02-20-0001 · unbekannt · Budenheim · Anlass und Datierung ungesichert Inventar FRAG-2026-02-20-0001 Status Anlass und Datierung ungesichert Ort Budenheim Datierung unbekannt Anlass Ansichtskarte des Ortes Quelle Galerie der früheren budenheim.info (Rubrik „Unsortierte Bilder“) Rechte/Lizenz Unbekannt Stand 2026-02-20 📩 Hinweise willkommen: Kontakt\n","date":"2026-02-20T00:00:00Z","image":"/fragmente/ansichtskarte-goldener-ritter/ansichtskarte_budenheim_02.jpg","permalink":"/fragmente/ansichtskarte-goldener-ritter/","title":"Ansichtskarte mit Ortsansicht und Gasthaus „Zum goldenen Ritter“"},{"content":" \u0026#10094; \u0026#10095; Pankratiuskirche: Eingangsseite, Ostseite und Westseite Kurzbeschreibung Die drei Aufnahmen zeigen die Pankratiuskirche von verschiedenen Seiten. Die erste zeigt den Giebel mit Uhr, Rundfenstern und dem Holzportal, davor blühende Forsythien. Die zweite zeigt den Chor mit dem Dachreiter vor Wolkenhimmel. Auf der dritten verdeckt eine große Trauerweide die Westseite, darüber leuchtet der rote Dachreiter.\nSichtbare Hinweise im Bild Eingangsseite – Uhr im Giebel, zwei Rundfenster, Portal mit Sandsteingewände, links Bauholz und Planen. Chor – Spitzbogenfenster, Schieferdach, Dachreiter mit Wetterfahne. Westseite – Trauerweide und Bruchsteinmauer zur Straße, Dachreiter in Rot. Einordnung Die Bilder stammen aus der Galerie der alten budenheim.info und entstanden wie die Innenansichten um 2002. Eine ältere Aufnahme zeigt die Kirche 1970 .\nOffene Fragen Wofür lagen 2002 Bauholz und Planen vor dem Eingang? MetadatenFRAG-2026-02-20-0008 · um 2002 · Budenheim, Pankratiuskirche · Angaben beruhen auf plausibler Vermutung Inventar FRAG-2026-02-20-0008 Status Angaben beruhen auf plausibler Vermutung Ort Budenheim, Pankratiuskirche Datierung um 2002 Anlass Dokumentation des Kirchengebäudes Quelle Galerie der früheren budenheim.info (Rubrik „Unsortierte Bilder“) Rechte/Lizenz Unbekannt Stand 2026-02-20 📩 Hinweise willkommen: Kontakt\n","date":"2026-02-20T00:00:00Z","image":"/fragmente/pankratiuskirche-aussenansichten-2002/akt_kkirche_front.jpg","permalink":"/fragmente/pankratiuskirche-aussenansichten-2002/","title":"Außenansichten der Pankratius-Kirche (2002)"},{"content":" \u0026#10094; \u0026#10095; Bahngelände mit Gleisen, Schutt und Rauch Kurzbeschreibung Das Foto zeigt eine weite, helle Fläche, rechts verlaufen Gleise. Neben den Gleisen liegen Haufen von Schutt oder Material, im Hintergrund steigt Rauch auf. Links steht ein hölzernes Gerüst, in der Ferne sind Gebäude und kahle Bäume zu erkennen.\nSichtbare Hinweise im Bild Gleise – Mindestens ein Gleis rechts im Bild, daneben gestapeltes oder verstreutes Material. Rauch – Links und im Hintergrund steigt Rauch auf. Das kann von Bauarbeiten oder von Bränden stammen. Fläche – Der Vordergrund ist hell und eben, möglicherweise Schnee oder Sand. Einordnung In der alten Galerie stand unter dem Bild „Eisenbahnlinie/Krieg?“. Schon damals war also unklar, ob es den Bau einer Bahnlinie oder Zerstörungen im Krieg zeigt. Budenheim liegt an der Bahnstrecke Mainz–Bingen.\nOffene Fragen Zeigt das Bild Budenheim oder einen anderen Ort? Handelt es sich um Bauarbeiten oder um Kriegsschäden? Was ist zu erkennen, wenn die Aufnahme in höherer Auflösung vorliegt? MetadatenFRAG-2026-02-20-0005 · unbekannt · unbekannt · Anlass und Datierung ungesichert Inventar FRAG-2026-02-20-0005 Status Anlass und Datierung ungesichert Ort unbekannt Datierung unbekannt Anlass unbekannt Quelle Galerie der früheren budenheim.info (Rubrik „Unsortierte Bilder“) Rechte/Lizenz Unbekannt Stand 2026-02-20 📩 Hinweise willkommen: Kontakt\n","date":"2026-02-20T00:00:00Z","image":"/fragmente/bahngelaende-truemmer/eisenbahnbau.jpg","permalink":"/fragmente/bahngelaende-truemmer/","title":"Bahngelände mit Trümmern (Eisenbahnbau oder Krieg?)"},{"content":" \u0026#10094; \u0026#10095; Blick auf Pankratiuskirche, Rittersaal und altes Rathaus Kurzbeschreibung Über eine Wiese hinweg blickt man auf eine Reihe alter Bruchsteinscheunen. Dahinter ragen der Dachreiter der Pankratiuskirche und ein größeres Gebäude mit Dachtürmchen auf. Der Himmel ist tiefblau, das Licht kommt flach von der Seite.\nSichtbare Hinweise im Bild Scheunen – Bruchsteinmauern mit kleinen Fenstern und Toren, teils mit Ziegel-, teils mit Schieferdach. Kirchturm – Links hinter den Scheunen der Dachreiter der Pankratiuskirche. Gebäude mit Dachtürmchen – Mittig ein mehrgeschossiges Gebäude mit Walmdach und kleinem Turm. Einordnung Die alte Galerie beschrieb das Bild als „Pankratiuskirche, Rittersaal, altes Rathaus“. Es stammt wie die anderen Farbfotos der Galerie vermutlich aus der Zeit um 2002.\nOffene Fragen Welches der Gebäude ist der Rittersaal, welches das alte Rathaus? Stehen die Scheunen im Vordergrund heute noch? MetadatenFRAG-2026-02-20-0007 · um 2002 · Budenheim, alter Ortskern · Angaben beruhen auf plausibler Vermutung Inventar FRAG-2026-02-20-0007 Status Angaben beruhen auf plausibler Vermutung Ort Budenheim, alter Ortskern Datierung um 2002 Anlass Ortsansicht Quelle Galerie der früheren budenheim.info (Rubrik „Unsortierte Bilder“) Rechte/Lizenz Unbekannt Stand 2026-02-20 📩 Hinweise willkommen: Kontakt\n","date":"2026-02-20T00:00:00Z","image":"/fragmente/blick-pankratiuskirche-rittersaal-rathaus/blickauf_01.jpg","permalink":"/fragmente/blick-pankratiuskirche-rittersaal-rathaus/","title":"Blick auf Pankratiuskirche, Rittersaal und altes Rathaus"},{"content":" \u0026#10094; \u0026#10095; Blick über Budenheim, Schiffe am Anleger, Rheinblick nach Walluf, Sonnenuntergang Kurzbeschreibung Vier Farbfotos aus der Galerie der alten budenheim.info:\nBlick über Budenheim – Von einer Anhöhe über Dächer und die Kirche hinweg zum Rhein und zu den Taunushöhen. Schiffe am Budenheimer Rhein – Am Anleger liegen zwei weiße Fahrgastschiffe und ein gelbes Boot, der Uferstreifen ist gepflastert. Rheinblick – Über den Rhein hinweg auf ein Dorf am anderen Ufer. Der Dateiname nennt Walluf. Sonnenuntergang – Die Sonne geht hinter einem Höhenzug unter. Einordnung Die Aufnahmen entstanden vermutlich um 2002, als die alte Seite neu aufgebaut wurde. Die Fahrgastschiffe könnten zur Personenschiffahrt Nikolay gehören, die damals in Budenheim im Netz verzeichnet war.\nOffene Fragen Welche Schiffe liegen am Anleger? Von wo aus wurden „Blick über Budenheim“ und der Sonnenuntergang aufgenommen? MetadatenFRAG-2026-02-20-0010 · um 2002 · Budenheim · Angaben beruhen auf plausibler Vermutung Inventar FRAG-2026-02-20-0010 Status Angaben beruhen auf plausibler Vermutung Ort Budenheim Datierung um 2002 Anlass Ortsansichten Quelle Galerie der früheren budenheim.info (Rubrik „Unsortierte Bilder“) Rechte/Lizenz Unbekannt Stand 2026-02-20 📩 Hinweise willkommen: Kontakt\n","date":"2026-02-20T00:00:00Z","image":"/fragmente/budenheim-und-der-rhein-2002/akt_budenheim_ueber.jpg","permalink":"/fragmente/budenheim-und-der-rhein-2002/","title":"Budenheim und der Rhein (2002)"},{"content":" \u0026#10094; \u0026#10095; Fasnachtssitzung mit Elferrat, Zahl „25“ am Bühnentisch Kurzbeschreibung Drei Aufnahmen zeigen die Bühne einer Fasnachtssitzung. Hinter einem langen, verhängten Tisch sitzt bzw. steht der Elferrat, darüber eine große Narrenfigur und ein Wappen. Links und rechts auf dem Tischtuch steht jeweils die Zahl „25“. Eine vierte Aufnahme zeigt einen Saal mit Holzvertäfelung, Girlanden und großen, auf die Wände gemalten Fasnachtsfiguren.\nSichtbare Hinweise im Bild „25“ – Die Zahl steht beidseitig auf dem Tischtuch, in der Mitte ein rundes Emblem. Masken – Auf zwei Bildern tragen die Mitglieder am Tisch große Masken oder Gesichtsschilder. Auf dem dritten sind die Gesichter zu sehen; die Männer tragen Narrenkappen, der Tisch ist mit Blumen geschmückt. Saalschmuck – Auf der vierten Aufnahme Wandbilder von Clown, Tänzern und Tieren, Papiergirlanden unter der Decke, Holzvertäfelung bis Brusthöhe. Einordnung Die alte Galerie nannte die Bilder „Fasnachtssitzung 1950“ und den Saal „Rittersaal“. Die Zahl „25“ würde zu einem 25-jährigen Jubiläum passen. Der Carneval-Club Budenheim wurde 1925 gegründet und wäre 1950 genau 25 Jahre alt gewesen. Belegt ist dieser Zusammenhang nicht.\nOffene Fragen Handelt es sich um die Jubiläumssitzung des Carneval-Club Budenheim 1925? Wer gehörte zum Elferrat? Ist der geschmückte Saal tatsächlich der Rittersaal im Goldenen Ritter? MetadatenFRAG-2026-02-20-0004 · 1950 (Angabe der alten Galerie) · Budenheim, vermutlich Rittersaal · Angaben beruhen auf plausibler Vermutung Inventar FRAG-2026-02-20-0004 Status Angaben beruhen auf plausibler Vermutung Ort Budenheim, vermutlich Rittersaal Datierung 1950 (Angabe der alten Galerie) Anlass Fasnachtssitzung, möglicherweise zum 25-jährigen Bestehen eines Vereins Personen Elferrat und Sitzungspräsidium (nicht identifiziert) Quelle Galerie der früheren budenheim.info (Rubrik „Unsortierte Bilder“) Rechte/Lizenz Unbekannt Stand 2026-02-20 📩 Hinweise willkommen: Kontakt\n","date":"2026-02-20T00:00:00Z","image":"/fragmente/fasnachtssitzung-1950/fasnachtsitzung_03.jpg","permalink":"/fragmente/fasnachtssitzung-1950/","title":"Fasnachtssitzung 1950"},{"content":" \u0026#10094; \u0026#10095; Gasthaus „Zur Post“, Budenheim Kurzbeschreibung Die Karte zeigt ein zweigeschossiges Gasthaus mit hohem Dach und Dachgauben. Vor dem Haus verläuft ein Lattenzaun, davor steht eine einzelne Person. Links schließt ein niedrigeres Nebengebäude an, rechts stehen kahle Bäume. Oben steht in Zierschrift „Gasthaus zur Post“, unten „Budenheim den“ mit Platz für ein handschriftliches Datum.\nSichtbare Hinweise im Bild Beschriftung – „Gasthaus zur Post“ als Titel, „Budenheim den …“ als Vordruck für den Absender. Fassade – An der Fassade ist ein Schriftband angebracht, das in dieser Auflösung nicht lesbar ist. Gestaltung – Zierschrift und Vordruck zum Datieren sind typisch für Ansichtskarten um 1900. Offene Fragen Wo genau stand das Gasthaus „Zur Post“, und gibt es das Gebäude noch? Wer betrieb das Gasthaus zu dieser Zeit? Ist die Karte gelaufen, also mit Datum und Poststempel versehen? MetadatenFRAG-2026-02-20-0003 · vermutlich um 1900 (Gestaltung der Karte) · Budenheim · Anlass und Datierung ungesichert Inventar FRAG-2026-02-20-0003 Status Anlass und Datierung ungesichert Ort Budenheim Datierung vermutlich um 1900 (Gestaltung der Karte) Anlass Ansichtskarte Personen Eine Person vor dem Zaun (nicht identifiziert) Quelle Galerie der früheren budenheim.info (Rubrik „Unsortierte Bilder“) Rechte/Lizenz Unbekannt Stand 2026-02-20 📩 Hinweise willkommen: Kontakt\n","date":"2026-02-20T00:00:00Z","image":"/fragmente/gasthaus-zur-post/postkarte_zurpost.jpg","permalink":"/fragmente/gasthaus-zur-post/","title":"Gasthaus „Zur Post“"},{"content":" \u0026#10094; \u0026#10095; Lennebergturm Kurzbeschreibung Der Turm aus Bruchstein besteht aus einem schlanken Rundturm und einem breiteren Anbau, beide mit Zinnenkranz. Im Anbau sitzt ein Spitzbogenfenster. Um den Turm stehen Laubbäume und eine Blaufichte, der Himmel ist sommerlich.\nEinordnung Der Turm wurde 1880 errichtet. 2002 meldete die alte budenheim.info, dass der lange geschlossene Turm wieder für Besucher geöffnet wird (Archiv ). Einen historischen Blick vom Lenneberg zeigt das Fragment Ausblick vom Lenneberg .\nOffene Fragen Wann genau entstand die Aufnahme? MetadatenFRAG-2026-02-20-0009 · um 2002 · Lennebergwald zwischen Budenheim und Gonsenheim · Angaben beruhen auf plausibler Vermutung Inventar FRAG-2026-02-20-0009 Status Angaben beruhen auf plausibler Vermutung Ort Lennebergwald zwischen Budenheim und Gonsenheim Datierung um 2002 Anlass Ortsansicht Quelle Galerie der früheren budenheim.info (Rubrik „Unsortierte Bilder“) Rechte/Lizenz Unbekannt Stand 2026-02-20 📩 Hinweise willkommen: Kontakt\n","date":"2026-02-20T00:00:00Z","image":"/fragmente/lennebergturm/lennebergturm.jpg","permalink":"/fragmente/lennebergturm/","title":"Lennebergturm"},{"content":" \u0026#10094; \u0026#10095; Pankratiuskirche, 1970 Kurzbeschreibung Die quadratische Aufnahme zeigt den Giebel der Pankratiuskirche mit Rundfenstern und dem Dachreiter. Davor stehen Bäume und ein Zaun. Rechts im Vordergrund hängt an einer Hauswand ein Schild mit der Aufschrift „Fremdenzimmer“.\nSichtbare Hinweise im Bild Kirche – Steiler Giebel mit zwei Rundfenstern und einem Spitzbogenfenster, darüber der Dachreiter mit Haube. Schild „Fremdenzimmer“ – Die zweite Zeile darunter ist in dieser Auflösung nicht lesbar. Links im Bild – Ein Gebäude mit Rundbogenportal und Vordach. Einordnung Aufnahmen der Kirche von 2002 zeigen das Innere und das Äußere .\nOffene Fragen Zu welchem Haus gehörte das Schild „Fremdenzimmer“? Von welcher Straße aus wurde das Foto aufgenommen? MetadatenFRAG-2026-02-20-0006 · 1970 (Angabe der alten Galerie) · Budenheim, Pankratiuskirche · Angaben beruhen auf plausibler Vermutung Inventar FRAG-2026-02-20-0006 Status Angaben beruhen auf plausibler Vermutung Ort Budenheim, Pankratiuskirche Datierung 1970 (Angabe der alten Galerie) Anlass Ortsansicht Quelle Galerie der früheren budenheim.info (Rubrik „Unsortierte Bilder“) Rechte/Lizenz Unbekannt Stand 2026-02-20 📩 Hinweise willkommen: Kontakt\n","date":"2026-02-20T00:00:00Z","image":"/fragmente/pankratiuskirche-1970/pankratius_1970.jpg","permalink":"/fragmente/pankratiuskirche-1970/","title":"Pankratiuskirche (1970)"},{"content":"Hinweise zur Nutzung Diese Zeitleiste dokumentiert ausgewählte Daten zur Geschichte Budenheims.\nQuellen werden als Kürzel angegeben und sind am Seitenende als Kurzverzeichnis aufgeführt.\n778 – Wahrscheinliche Entstehungszeit des heutigen Budenheim Gilt als wahrscheinlichstes Datum für die Entstehung des heutigen Ortes. Siedlungskern begünstigt durch eine günstige Rheinüberfahrt; landwirtschaftliche Nutzung durch Siedlungen im Umfeld. Quelle:[te]\n1462 – Zugehörigkeit zum Rheingauer Oberamt Der Mainzer Erzbischof Adolf II. von Nassau verlegt die Landschreiberei nach Eltville. Zum Rheingauer Oberamt gehören Budenheim, Gladbach und Frauenstein. Quelle:[te]\n1563-06-19 – Übergang in kurmainzischen Besitz Budenheim geht in den Besitz des Erzbischofs von Mainz über.\nQuelle:[pu]\n1666 – Pest in Budenheim Die Pest rafft etwa ein Viertel der Einwohnerschaft dahin (genannt: 75 Tote).\nQuelle:[pu]\n1858-06-19 – Erster Zug im Budenheimer Bahnhof Erster nachgewiesener Halt eines Zuges am Budenheimer Bahnhof.\nQuelle:[pu]\n1945-03-21 – Einmarsch amerikanischer Truppen Amerikanische Panzer erreichen Budenheim; lokale Anweisungen zur Entfernung von Panzersperren werden überliefert.\nQuelle:[ok]\n2000 – Einwohnerzahl 8.788 Menschen wohnen in Budenheim.\nQuelle:[te]\nQuellenverzeichnis (Kürzel) 1\rPublizierte Chronik (Kurzbeleg) 2\rEigene Recherche/Notizen 3\rOrtskundliche Überlieferung / Zeitzeugenbeleg ","date":"0001-01-01T00:00:00Z","permalink":"/geschichte/zeitleiste/","title":"Zeitleiste: Budenheim in Daten"}]